
Dieses Angebot richtet sich an Organisationen, Weiterbildungsinstitute, Kulturinstitutione, Bildungsträger in der Erwachsenenbildung und soziale Einrichtungen aller Art.
Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen werden wir als Gruppe gleichermaßen in kunst-analoge und systemische Prozesse einsteigen und diese Arbeitsweisen sowohl theoretisch kennen lernen, als auch praktisch
anwenden. Neben dem theoretischen Wissenserwerb – sowohl zu systemischen Grundlagen, als auch zu künstlerischer Prozessgestaltung – und der Übertragung dieser Inhalte in den eigenen Berufsalltag erhalten die Teilnehmenden Raum für Selbstreflexion, kollegialen Austausch und Mut und Lust am Improvisieren und künstlerischen Gestalten in der zwischenmenschlichen Begegnung.
Mögliche Settings
- Workshops und Seminare
- Fachtage
- Künstlerisch-partizipative Konferenzformate
Lernziele
Die Teilnehmenden …
- entwickeln ein vertieftes Verständnis künstlerisch-systemischer Praxis als Zusammenspiel von Ästhetik, Beziehung und Prozess.
- erweitern ihre Fähigkeit, Komplexität performativ und resonanzsensibel zu bearbeiten.
- erforschen Muster und Musterunterbrechungen als Impulsgeber für Veränderungsprozesse.
Methodisch-praktische Lernziele
Die Teilnehmenden …
- lernen performative und poetische Zugänge zur Musterarbeit kennen und wenden sie an.
- erproben künstlerische Tools zur Sichtbarmachung individueller und kollektiver Dynamiken.
- nutzen ästhetische Recherche als Form systemischer Erkenntnisgewinnung.
Haltungsbezogene Lernziele
Die Teilnehmenden …
- schulen ihre bezeugende Präsenz und differenzierte Wahrnehmung.
- kultivieren Leichtigkeit und Spielfreude als professionelle Ressource.
- reflektieren Macht-, Rollen- und Zuschreibungsdynamiken in performativen Settings.
Transferziele
Die Teilnehmenden …
- übertragen künstlerisch-systemische Impulse in Beratung, Lehre, Training oder künstlerische Praxis.
- formulieren nächste Schritte für ihre professionelle Weiterentwicklung.
Dies ist in Gruppen von 5-18 Personen möglich und kann sich in Absprache über 1-5 Tage erstrecken. Unserer Erfahrung nach, eignet sich dieser handlungs-basierte Ansatz vor allem für Menschen, die im beruflichen
Kontext für die Gestaltung zwischenmenschlicher Kommunikation und Prozesse verantwortlich sind – beispielsweise Führungskräfte, Sozial-/ Heil-/ Pädago*innen, Fachkräfte der Jugendhilfe, Dozent*innen und
Lehrkräfte, Menschen in beratenden/ therapeutischen Tätigkeitsfeldern.
Neugierig geworden – dann vereinbare ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch.